Grundlagen inklusiven Unterrichts

Inklusiver Unterricht zeichnet sich durch das Selbstverständnis aus, dass den Lernenden aufgrund ihrer Heterogenität ein barrierefreier und gleichberechtigter Zugang zum Schulleben und zu den Lerninhalten ermöglicht wird.

Um dem hohen Maß an Individualität gerecht zu werden, kann es jedoch keine generelle 'inklusive Didaktik' geben. Vielmehr können Methoden der inklusiven Praxis Grundlage für einen Unterricht sein, der auf Heterogenität und individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler ausgelegt ist.

Differenzierung

Inklusiver Unterricht kann durch Differenzierung der Unterrichtsinhalte gelingen. Es gibt verschiedene Modelle Unterricht differenziert zu organisieren.

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Individualisierung

Inklusiver Unterricht kann durch Individualisierung gelingen. Individualisierender Unterricht berücksichtigt die persönlichen Lernvoraussetzungen und Lernziele jedes Lernenden.

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Kooperative Lernformen

Eine gute Zusammenarbeit aller Schüler kann persönliche Potentiale entwickeln und Talente freilegen. Innerhalb der Klasse und klassenübergreifend.
Gemeinsam geht alles besser!
(Zur Zusammenarbeit der Lehr- und Fachkräfte siehe XY)

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Aufgabenformate

Inklusiver Unterricht kann durch den Einsatz offener und geschlossener Unterrichtsformate gelingen. Es geht es nicht darum, eine Form zu bevorzugen. Vielmehr soll das zur Verfügung stehende Spektrum dazu anregen, Unterricht passgenau für die Lernenden zu gestalten.

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Letzte Änderung: 15.03.2019

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