Erinnerungskultur

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"Stille Heldinnen - Stille Helden"

Im Dezember 2020 wird das erinnerungskulturelle Portal "Stille Heldinnen - Stille Helden" ins Netz gehen. Es lädt dazu ein, sich im Unterricht oder in Projekten mit Menschen zu beschäftigen, die während der nationalsozialistischen Diktatur Verfolgten geholfen haben. Sie werden „Stille Heldinnen“ und "Stille Helden" genannt, weil sie sich vielfach nicht als Widerstandskämpfer verstanden haben, sich jedoch in Gefahr begeben haben, um Menschenleben zu retten. Die Sammlung der Rettungsversuche aus Niedersachsen versteht sich als politisches Bildungsangebot, als virtueller Erinnerungsort und als Aufruf zum aktiven Mitgestalten, Forschen und Dokumentieren und wird fortlaufend ausgebaut. Sie ist eine Kooperation des NLQ mit der "Stiftung Niedersächsische Gedenkstätte". 

Unsere Kontaktadresse sowie eine gute fachliche und didaktische Einführung in die Thematik sind in der rechten Spalte verlinkt.

Daneben lohnt sich ein Besuch in der Gedenkstätte Stille Helden in Berlin. 

 

Online-Portal "Zukunft braucht Erinnerung"

"Zukunft braucht Erinnerung" ist eine Initiative im Bereich der historisch-politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Ohne jegliche institutionelle Förderung, allein durch die Beteiligung von ehrenamtlichen Autoren und Autorinnen bietet das Online-Portal einen einzigartigen virtuellen Informations- und Gedenkort. 

 

Niedersächsische Gedenkstätten

Das Bildungsportal "Geschichte.Bewusst.Sein." gibt einen Überblick über pädagogische Angebote niedersächsischer Gedenkstätten, die sich mit der Geschichte und den Folgen des Nationalsozialismus befassen. Es wird von der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten bereit gestellt und bündelt Informationen zu regionalen Lernorten und den pädagogischen Projekten der Stiftung.

Fachliche und didaktische Einführung

Christoph Hamann und Beate Kosmala: flitzen - verstecken - überleben?
Hilfe für jüdische Verfolgte 1941-1945. Geschichten, Quellen, Kontroverse
Hrsg. von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg 2018

Letzte Änderung: 28.10.2020

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