Curriculare Vorgaben Deutsch als Zweitsprache

Zu Beginn der Schuljahrs 2016/2017 hat das Niedersächsische Kultusministerium neue Curriculare Vorgaben für Deutsch als Zweitsprache herausgegeben.

Mit der neuen Konzeption der Vorgaben reagiert Niedersachsen auf die veränderten Bedarfe im DaZ-Unterricht. Dabei werden die sprachlichen und kulturellen Kompetenzen der DaZ-Lernenden stärker mit in die Lernprozesse einbezogen. Neben der additiven Sprachförderung ist der Besuch des Regelunterrichts integrativer Bestandteil des Spracherwerbs. Die Förderung derjenigen Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Zweit- und Bildungssprache erlernen, wird somit als Querschnittsaufgabe der gesamten Schule verstanden.

Die Vorgaben beziehen sich auf die kommunikativen Kompetenzen Hör- und Hör-/Sehverstehen, Lesen, Sprechen, Schreiben und Sprachmittlung. Die Kompetenzerwartungen an die DaZ-Lernenden werden jeweils in Anlehnung an die Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) angegeben.

 

 

 

 

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