Digitaler Wandel und Geschichtsdidaktik

Am 27. September 2013 hat sich in Göttingen während der dortigen  Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik der Arbeitskreis dWGd (Digitaler Wandelund Geschichtsdidaktik)  konstituiert.

Die Gründungsmitglieder haben für die Geschichtsdidaktik „zwei Herausforderungen“ skizziert:

„Erstens gilt es, Bedingungen geschichtsbezogenen Denkens und Lernens im digitalen Wandel zu reflektieren, dabei sowohl Nutzen als auch neue Problemlagen zu analysieren. Zweitens muss die Fachdisziplin auf die neuen diskursiven Möglichkeiten des Web2.0 reagieren, die auch einen verstärkten Austausch zwischen der Fachdisziplin und den Praktikern – den Geschichtslehrer/innen und Akteuren in der historisch-politischen Bildung – ermöglicht.“

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