Fremdspachenassistentinnen und Fremdsprachenassistenten

 

Seit nun mehr als 100 Jahren besteht das Fremdsprachenassistentenprogramm (FSA).
Damit ist der FSA-Austausch das älteste schulische Austauschprogramm überhaupt. Nach Wiederaufnahme des Programms durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) 1952 wurden insgesamt mehr als 80.000 ausländische und deutsche FSA ins In- und Ausland vermittelt.

Beruhten die Anfänge 1904 auf Vereinbarungen zwischen den englischen und französischen Kultusbehörden, betreibt die Bundesrepublik Deutschland heute im Rahmen von bilateralen Abkommen den FSA-Austausch in Europa mit Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Russland, der Schweiz sowie Spanien und in Übersee mit Australien, China, Kanada, Neuseeland und den USA.

Der FSA-Austausch verfolgt zwei Ziele: Einerseits sammeln die ausländischen FSA schulpraktische Erfahrungen im Land ihrer Zielsprache, andererseits bereichern sie durch ihre muttersprachliche und landeskundliche Kompetenz den (Fremdsprachen-) Unterricht.

Durch die Aufnahme von ausländischen FSA bietet sich niedersächsischen Schulen die Gelegenheit, den (Fremdsprachen-) Unterricht durch die Mitwirkung einer Muttersprachlerin/ eines Muttersprachlers zu bereichern und die Motivation der Schülerinnen/Schüler zum Erlernen der Fremdsprache zu erhöhen sowie interkulturelle Kompetenz zu fördern.

Kontakt:

Niedersächsisches Kultusministerium, Referat für europäische und internationale Angelegenheiten, Frau Manuela Stützer, E-Mail

 

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