Landesprogramm gegen Rechtsextremismus

"Jedes Vergessen würde uns in eine gesellschaftliche Demenz führen."

Rechtsextremismus und Neofaschismus gefährden jede demokratische, auf den Prinzipien von Gleichwertigkeit und Menschenrechten basierende Gesellschaft. Eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderung ist ein kontinuierliches Engagement gegen antidemokratische, fremdenfeindliche, rassistische und antisemitische Einstellungen und Aktivitäten im Inland und im Ausland. Schule ist dafür einer der zentralen Orte.

Im Juni 2016 hat die niedersächsische Landesregierung das „Landesprogramm gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Menschenrechte" beschlossen. Im Rahmen dieses Programms sollen die bereits bestehenden Maßnahmen einzelner Akteure im Land besser gebündelt bündeln und aufeinander abgestimmt werden. Mit dem Landesprogramm wird vom Land die Zivilgesellschaft im Engagement gegen den Rechtsextremismus unterstützt.

Der Schule kommt in diesem Kontext besondere Bedeutung zu.

Die Weiße Runde - Talk für Toleranz

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Die Weiße Runde - Talk für Toleranz

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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Portal Politische Bildung

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" (SOR-SMC) ist ein Projekt bzw. Netz zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung aller Art in unserer Gesellschaft. Es ist in einigen europäischen Ländern, auch in Deutschland in allen Bundesländern präsent. In Deutschland haben bisher etwa 1.850 Schulen diesen Titel erworben, in Niedersachsen sind es 218 Schulen (Stand: August 2015). Lesen Sie mehr
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Als Anerkennung für hervorragende Initiativen und über die Schule hinausgehende Projekte, die dem friedlichen Zusammenleben dienen, verleiht das Niedersächsische Kultusministerium den Friedenspreis für Schülerinnen und Schüler des Landes Niedersachsen. Lesen Sie mehr
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Die Medien folgen in der Berichterstattung über Kriege und Konflikte nicht nur bestimmten Regeln, sondern sind zugleich auch aktive "Mitspieler", die im Extremfall der Politik die Regeln des Handelns diktieren können - und dies nicht erst, seitdem es das Fernsehen gibt. Lesen Sie mehr
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