IGS

"In der Regel wird in den Jahrgängen 7 und 8 der IGS binnendifferenziert unterrichtet. Die Klassenkonferenz entscheidet am Ende des Schuljahrganges 6 und zu jedem folgenden Schulhalbjahreswechsel, auf welchem Anforderungsniveau die Schülerinnen und Schüler im jeweils nächsten Schulhalbjahr arbeiten werden. Wenn die Schule sich für eine äußere Fachleistungsdifferenzierung in diesen Jahrgängen  entschieden  hat,  gilt Folgendes: Bei Schülerinnen  und  Schülern,  die  am  Ende  des 6. Schuljahrgangs die angegebenen Kompetenzstufen  erreichen,  ist  zu  entscheiden,  ob  sie  zu  Beginn des 7. Schuljahrgangs Kurse mit erhöhten Anforderungen (E-Kurs) besuchen sollen. Die anderen Schülerinnen und Schüler  besuchen Kurse mit Grundanforderungen (G-Kurs). Bei diesen ist eine Progression zwischen Ende des 6. und 8. Schuljahrgangs in den Grundkursen nur innerhalb der genannten Kompetenzstufe zu erwarten. In den Schuljahrgängen 9 und 10 wird eine äußere Fachleistungsdifferenzierung in der Regel auf zwei Niveaus (E und G) vorgenommen."

Quelle: Kerncurriculum für die Integrierte Gesamtschule, Schuljahrgänge 5-10

Im Folgenden wird ausschließlich auf die kommunikativen Teilkompetenzen (Hör- und Hör-/Sehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben und Sprachmittlung) fokussiert. Die Methodenkompetenzen gehen mit dem Erwerb der Teilkompetenzen einher.

Beispielaufgaben zu den kommunikativen Teilkompetenzen, unterteilt nach Niveaustufen des GeR, finden sich in den


Darüber hinaus sind im folgenden Materialband weitere Beispielaufgaben zu finden.

Drucken

Sie möchten diesen Inhalt mit anderen teilen?

Niedersachen-Portal
Ich möchte diesen Inhalt über einen Social Network- oder einen Bookmark-Dienst teilen:

* Pflichtfelder
zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln