Zum 400. Todestag Shakespeares

Im Jahr 2016 wurde dem wohl bedeutendsten Dichter und Dramatiker gedacht, der vor 400 Jahren in Stratford-upon-Avon starb - wobei über einen genauen Todestag noch immer gemutmaßt wird.

Auch über 400 Jahre nach Shakespeares Tod wird rege geforscht und spekuliert: Angefangen bei der mutmaßliche Entdeckung eines im Guardian zitierten Historikers, der überzeugt ist, das einzige zu Shakespeares Lebzeiten entstandene Dichterporträt identifiziert zu haben.
Unter Literaturwissenschaftlern ist mithin umstritten, ob die unter Shakespeares Namen veröffentlichen Dramen wirklich von ihm verfasst wurden oder Plagiate waren, wie etwa in einer ZEIT-Kolumne angedeutet wird.
Auch Archäologen, wie beispielsweise von der Staffordshire University, beschäftigen sich immer noch mit den Orten seines Daseins. Skurril doch modern scheint die Vermutung südafrikanischer Paläoanthropologen, dass Shakespeare Drogen nahm als er seine Werke verfasste, wie in einem SpiegelOnline-Artikel aufgegriffen wird... Im Internet findet sich vieles mehr, was mit Shakespeare in Verbindung gebracht, ihm nachgesagt oder ihm zugeschrieben wird. 

Tatsache ist, dass sowohl die Person William Shakespeare als auch seine Werke immer schon diskutiert wurden und wohl auch weiterhin werden - und somit kein bisschen an Aktualität eingebüßt haben.

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