Gestaltung von Musik

Im Arbeitsfeld „Gestaltung von Musik“ steht die musikalische Praxis im Mittelpunkt und bildet so die Grundlage einer ästhetischen Urteilsbildung.

Im Rahmen der musikalischen Praxis wird die Weiterentwicklung von in den Schuljahrgängen 5 bis 10 sowie der Einführungsphase erworbenen Kompetenzen durch Üben beziehungsweise durch planvolles konzeptionelles Entwickeln von Musik und ihrer Präsentation erreicht. In diesem Zusammenhang kann auch die Medienkompetenz weiterentwickelt werden.

Musikpraktische Aufgabenstellungen müssen dabei den gewählten Unterrichtsgegenstand angemessen erfassen, transparente Kriterien aufweisen sowie den unterschiedlichen musikalischen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

Im Unterricht werden die musikalischen Prozesse und deren Ergebnisse zueinander in Beziehung gesetzt und differenziert gewürdigt. Die Bewertung erfolgt dabei kriteriengestützt.

Über das Hören und Beschreiben werden dabei unmittelbar Bezüge zu anderen Arbeitsfeldern hergestellt.

Die Schülerinnen und Schüler

  • spielen oder singen vorgegebene oder selbst entworfene Musik
  • improvisieren Musik nach vorgegebenen oder selbst entworfenen Gestaltungsprinzipien
  • experimentieren mit Musik
  • arrangieren Musik kriteriengestützt
  • komponieren Musik kriteriengestützt
  • präsentieren Musik nach vorgegebenen oder selbst entworfenen Gestaltungsprinzipien, auch szenisch oder mit bzw. durch Bewegung.

 

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