Plastische Objektgestaltung – Skulptur und Plastik

Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler gestalten ein individuelles Werkstück. Sie setzen sich mit Bearbeitungsmöglichkeiten und spezifischen Eigenschaften der Werkstoffe auseinander. Sie gewinnen durch die Gestaltung Einblicke in den ästhetischen Ausdruck von Skulpturen, Reliefs, Vollplastiken und Güssen.

 

Fachwissen

Die Schülerinnen und Schüler…

  • kennen Verfahren zur subtraktiven und additiven Werkgestaltung sowie Gussverfahren, z. B. Sägen, Raspeln, Schnitzen, Rödeln, Modellieren, Anschlickern, Angipsen, Unterkonstruktion.
  • kennen Formsprache, Schwerpunkt, Proportion, Anatomie, Figur-Raum-Bezug, Anordnung in der Fläche.
  • verwenden geeignete Werkstoffe und Werkzeuge ausgehend vom Grundlagenbereich.

Erkenntnis durch Gestalten

Die Schülerinnen und Schüler…

  • benutzen die eingeführte Fachsprache situationsbezogen.
  • erkunden ihre Umgebung unter dem Aspekt der plastischen Gestaltung aus verschiedenen Materialien, z. B. Skulpturen in Kirchen, Ausstellungen, plastische Objekte in Fußgängerzonen, Natur.
  • verwenden geeignete Werkstoffe für die Gestaltung ihres Objektes.
  • wenden Werkzeuge und Werkverfahren fachgerecht an.
  • gewinnen Einsichten durch die Bearbeitung verschiedener Werkstoffe und erkennen Möglichkeiten und Grenzen.

Beurteilung

Die Schülerinnen und Schüler…

  • beurteilen den Einsatz von Werkstoffen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten.
  • reflektieren die verwendeten Werkstoffe in Bezug auf die Aufgabenstellung.
  • beurteilen Gestaltungsprozesse und Werkstücke kriterienorientiert.
  • vergleichen ihr individuell gestaltetes Werkstück mit anderen.
  • setzen ihre Werkstücke in Beziehung zum kulturhistorischen Kontext.
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