Wandel der Arbeitswelt 9 - 10

Die Schülerinnen und Schüler …

Sachkompetenz

• beschreiben den Wandel der Arbeitswelt im Hinblick auf soziale und ökonomische Folgen.

 

• beschreiben den Wandel von wirtschaftlichen Strukturen und Arbeitsanforderungen vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen im Betriebspraktikum.

Methodenkompetenz

• arbeiten mithilfe statistischer Materialien Erklärungen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandlungsprozesse heraus.

 

• erkunden betriebliche Strukturen und Arbeitsanforderungen anhand strukturierender Fragestellungen.

Urteilskompetenz

• erörtern Chancen und Risiken in der sich wandelnden Arbeitswelt, auch im Hinblick auf die eigene Erwerbsbiographie und Geschlechtergerechtigkeit.

• überprüfen eigene Praktikumserfahrungen, etwa hinsichtlich der Auswirkungen  des wirtschaftlichen Strukturwandels.

 

 

Problemstellungen aus dem Gegenstandsbereich „Wandel der Arbeitswelt“ sind vorrangig auf das Basiskonzept „Interaktionen und Entscheidungen“ bezogen und werden primär durch die Fachkonzepte „Arbeit“, „Sozialer Wandel“ und „Interdependenzen“ erschlossen.

Mit dem integrierenden Fachkonzept „Interdependenzen“ erschließen die Schülerinnen und Schüler die wechselseitige Abhängigkeit von wirtschaftlichen und sozialen Wandlungsprozessen und deren Auswirkungen auf Ökonomie und Gesellschaft vor allem im Hinblick auf betriebliche Strukturen, Arbeitsorganisation und Erwerbsbiographien. Mithilfe des politischen Fachkonzepts „Sozialer Wandel“ verdeutlichen die Schülerinnen und Schüler arbeitsmarktrelevante Entwicklungsprozesse in der Gesellschaft,um Chancen und Risiken für die eigene zukünftige Erwerbsbiographie zu erfassen. Über das ökonomische Fachkonzept „Arbeit“ konkretisieren sie strukturelle und betriebliche Wandlungsprozesse hinsichtlich der Veränderungen von Anforderungen an Betriebe und Beschäftigte, wobei sie auch auf Erfahrungen aus den schulischen Maßnahmen zur Berufsorientierung zurückgreifen.

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