Erwartete Kompetenzen am Ende des 8. Schuljahres

Die Schülerinnen und Schüler …

Sachkompetenz

• beschreiben Aufgaben der Kommunen und das Zusammenwirken von Organen der kommunalen Selbstverwaltung.

• beschreiben Formen der kommunalen politischen Beteiligung (u.a. Wahlen, Bürgerbegehren und -entscheid).

• beschreiben Rahmenbedingungen kommunaler Haushaltspolitik.

Methodenkompetenz

• arbeiten grundlegende Elemente des Politikzyklus anhand eines kommunalen Entscheidungsprozesses heraus.

Urteilskompetenz

• erörtern einen Entscheidungsprozess von kommunalen Institutionen.

• nehmen zu Partizipationsmöglichkeiten von Jugendlichen Stellung.

• nehmen zu wirtschaftlichen Bedingungen und Möglichkeiten von Kommunen Stellung.

 

Problemstellungen aus dem Gegenstandsbereich „Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich“ sind vorrangig auf das Basiskonzept „Interaktion und Entscheidung“ bezogen und werden primär durch die Fachkonzepte „Interesse“, „Partizipation“ und „Anreize/Restriktionen“ erschlossen.

Mit dem integrierenden Fachkonzept „Interesse“ erschließen die Schülerinnen und Schüler einen exemplarischen kommunalen Entscheidungsprozess hinsichtlich divergierender individueller, politischer und wirtschaftlicher Interessenlagen. Über das politische Fachkonzept „Partizipation“ konkretisieren sie Möglichkeiten und Grenzen politischer Teilhabe Jugendlicher im politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess im Nahbereich. Mithilfe des ökonomischen Fachkonzepts „Anreize/Restriktionen“ verdeutlichen sich die Schülerinnen und Schüler, dass wirtschaftliche Rahmenbedingungen von Kommunen die Möglichkeiten der Interessendurchsetzung begrenzen.

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