Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten

In vielen Fällen bietet es sich an, einen gesonderten Förderplan für die Schülerinnen und Schüler zu erstellen, der mit ihnen besprochen und ihnen schriftlich ausgeteilt wird. 

 


Beispiel

Lisa, in den nächsten Wochen werden wir üben, auf das Leisezeichen zu achten. Wenn du das Leisezeichen siehst, rufst du nicht dazwischen, sondern meldest dich, ohne zu sprechen.

Wir werden einen Punkteplan anlegen. Wenn du es schaffst, nicht dazwischen zu rufen und dich zu melden, kannst du Punkte sammeln. Wenn du 10 Punkte gesammelt hast, erhälst du einen kleinen Preis.


 

Vielleicht haben die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen zur Verbesserung ihres Verhaltens oder ihrer Leistung und sind in der Lage, eigene Stärken, Schwächen und Veränderungsmöglichkeiten zu ermitteln.

Eine Förderplanung schließt in der Regel auch die Eltern mit ein. Eventuell werden sie Beteiligte einer Fördermaßnahme (Üben zu Hause, Preise einlösen gegen Punkte usw..).

(vgl. Domsch/Krowatschek, 2007)

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