Die Frage nach dem Sinn und die Unbegreiflichkeit Gottes

Der Kompetenzbereich Die Frage nach dem Sinn und die Unbegreiflichkeit Gottes führt die Schülerinnen und Schüler in den Streit um den Urgrund allen Daseins ein. Durch die an den individuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen orientierte Gegenüberstellung von agnostischen, säkularen, wissenschaftlichen und religiösen Deutungsansätzen mit der christlichen Botschaft vom personalen und trinitarischen Gott erkennen die Heranwachsenden das Wagnis des Glaubens als vernunftgemäße und existentielle Option.

 

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben die Frage nach Gott im Kontext heutiger Religiosität und setzen sich mit der Relevanz des Glaubens für ihr Leben auseinander. 
  • entfalten die biblischen Vorstellungen von der Selbstoffenbarung und Unverfügbarkeit Gottes und erörtern deren Bedeutung. 
  • zeigen die Verwurzelung des christlichen Gottesbildes im jüdischen Glauben auf. 
  • vergleichen die trinitarische Gottesvorstellung mit Gottesvorstellungen in anderen Religionen. 
  • bewerten biblische und systematisch-theologische Antwortversuche zur Theodizeefrage. 
  • nehmen im Dialog der Theologie mit der Naturwissenschaft und der Religionskritik einen eigenen begründeten Standpunkt ein.

Quelle: Kerncurriculum Katholische Religion für das Gymnasium u. Gesamtschule (gymnasiale Oberstufe),  das Berufliche Gymnasium, das Abendgymnasium, das Kolleg 

Drucken

Sie möchten diesen Inhalt mit anderen teilen?

Niedersachen-Portal
Ich möchte diesen Inhalt über einen Social Network- oder einen Bookmark-Dienst teilen:

* Pflichtfelder

Ausgewählte Materialien

Kontakt

CAPTCHA Image[ neues Bild ]
zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln