Der Mensch berufen zu Freiheit und Hoffnung

Im Kompetenzbereich „Der Mensch berufen zu Freiheit und Hoffnung“ erschließen sich die Schülerinnen und Schüler zentrale Aspekte des christlichen Menschenbildes: die Geschöpflichkeit und Ebenbildlichkeit, seine Endlichkeit und Erlösungsbedürftigkeit sowie seine Verantwortung gegenüber sich selbst, seinen Mitmenschen, der Schöpfung und Gott. Die Auseinandersetzung mit dem christlichen Menschenbild und anderen Menschenbildern gibt den Schülerinnen und Schülern eine Hilfe für die Ausbildung der eigenen Identität.

 

Am Ende von Schuljahrgang 6

Die Schülerinnen und Schüler...

  • beschreiben situations- und erfahrungsbezogen den Geschenkcharakter des Lebens.
  • deuten anhand eines biblischen Beispiels den Menschen als Geschöpf Gottes.
  • diskutieren über den Umgang mit der Schöpfung.
  • beziehen Stellung zu umweltgerechtem Handeln.
  • planen ein Projekt vor dem Hintergrund des Schöpfungsauftrages.

Am Ende von Schuljahrgang 8

Die Schülerinnen und Schüler...

  • beschreiben Situationen der Selbst- bzw. Fremdbestimmung, von Glück und Leid.
  • erläutern das christliche Menschenbild in Grundzügen.
  • setzen sich mit dem Umgang mit Schuld und dem Angewiesensein auf Vergebung auseinander.
  • vergleichen einen christlichen Lebensentwurf mit einem anderen.
  • verleihen den Ergebnissen ihrer Auseinandersetzung mit Lebensentwürfen kreativ Ausdruck.

 

Am Ende von Schuljahrgang 10

Die Schülerinnen und Schüler...

  • beschreiben ethische Konflikte mit Blick auf Sterben und Tod.
  • vergleichen das christliche Menschenbild mit einem anderen Entwurf.
  • deuten Versuche des Umgangs mit dem Tod vor dem Hintergrund christlicher Hoffnung.
  • erörtern ethische Dilemmata im Zusammenhang mit Sterben und Tod.
  • setzen sich vor christlichem Hintergrund mit Fragen zur Endlichkeit des Menschen auseinander.
  • bereiten medial ihre Auseinandersetzung mit Fragen zur Endlichkeit auf.

Quelle: Kerncurriculum Katholische Religion für das Gymnasium Schuljahrgänge 5-10

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