Nach Jesus Christus fragen

Die Schülerinnen und Schüler begegnen dem Menschen Jesus in seiner Zeit und Umwelt, in seinen historischen, sozialen und religiösen Bezügen und in seiner Wirkung auf andere Menschen. Sie erkennen seine Botschaft als eine sinnvolle Antwort auf die Nöte und Hoffnungen aller Menschen, deuten seinen Tod am Kreuz als Konsequenz seines Lebens und die Auferstehung als göttliche Bestätigung seiner Botschaft. Sie setzen sich mit der aktuellen Relevanz von Leben und Wirken Jesu Christi auseinander.

 

Am Ende von Schuljahrgang 6:

Die Schülerinnen und Schüler...

  • ordnen die Person Jesu in seine Zeit und Umwelt ein.
  • zeigen die Herausforderung der Botschaft Jesu für einzelne Menschen und Gruppen auf.

 

Am Ende von Schuljahrgang 8:

Die Schülerinnen und Schüler...

  • setzen die Aufforderung zur Nachfolge Jesu in Beziehung zu deren Bedeutung und Konsequenz für den Einzelnen.
  • entfalten die Grundaussagen der Reich Gottes Botschaft.

 

Am Ende von Schuljahrgang 10:

Die Schülerinnen und Schüler...

  • geben die Passionsgeschichte wieder und werten Tod und Auferstehung Jesu als zentrale Inhalte des katholischen Glaubens.
  • analysieren die Wirkung des Glaubens an das Leiden, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi auf die Jünger und Christen bis in die Gegenwart.
  • beziehen die Bedeutung des Auferstehungsglaubens auf sich selbst und verknüpfen die- sen Glauben mit der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod bei Gott.

 

Quelle: Kerncurriculum Katholische Religion für die Realschule

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