Nach dem Menschen fragen

Ausgehend vom Individuum verstehen die Schülerinnen und Schüler den Menschen als einzigartiges Geschöpf Gottes und Teil der Gesellschaft. Sie erkennen und reflektieren die eigene Persönlichkeitsentwicklung sowie ihr Verhältnis zum anderen durch verantwortungsbewusstes Handeln vor Gott. Sie nehmen Lebensformen und Lebensfragen wahr und finden für sich Antworten auf der Grundlage christlicher Glaubensaussagen.

 

Erwartete Kompetenzen am Ende von Schuljahrgang 6

Die Schülerinnen und Schüler...

  • beschreiben, dass Christen den Menschen als einzigartiges Geschöpf Gottes sehen, begründen dieses biblisch und nehmen dazu Stellung.
  • analysieren eigene Stärken und Schwächen und die des Anderen und setzen sie in Bezug zum Gebot der Selbst- und Nächstenliebe.

 

Erwartete Kompetenzen am Ende von Schuljahrgang 8

Die Schülerinnen und Schüler...

  • skizzieren wichtige Entwicklungsstufen des Gewissens und setzen sie in Beziehung zu christlich geprägten Gewissensentscheidungen.
  • hinterfragen das eigene Ich im Zusammenhang von Schuld und Vergebung und setzen es in Beziehung zu gegenwärtigen gesellschaftlichen Strukturen.

 

Erwartete Kompetenzen am Ende von Schuljahrgang 10

Die Schülerinnen und Schüler...

  • nehmen auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes Stellung zu Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Beziehungen.
  • zeigen auf, dass Geschlechtlichkeit und Partnerschaft dem Menschen zum verantwortlichen Umgang anvertraut sind.
  • entwickeln Perspektiven für den christlichen Umgang mit Leiden, Sterben und Tod.

Quelle: Kerncurriculum Katholische Religion für die Realschule

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