Nach dem Menschen fragen

Diese Fragen verweisen auf die beginnende Suche nach Identität und Sinn und auf ein Bedürfnis nach Geborgenheit und Hoffnung.

Im Religionsunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler Ausdrucks- und Verstehenswege kennen, ihre Fragen, ihre Erfahrungen wahrzunehmen, auszudrücken, gemeinsam zu deuten und die religiöse Dimension des Lebens aufzuspüren.

Sie hören von Gott als dem Schöpfer und Erhalter des Lebens. Dadurch können ihr Selbstvertrauen und ihr Vertrauen in das Leben wachsen. 

  

Erwartete Kompetenzen 1./2. Schuljahrgang                 

Die Schüler und Schülerinnen...

  • nehmen Freude, Trauer, Angst, Wut und Geborgenheit  als Erfahrungen menschlichen Lebens bei sich und anderen wahr und drücken sie aus.
  • nehmen wahr, dass das Leben einen Anfang und ein Ende hat.
  • wissen, dass nach biblischer Aussage jeder Mensch in seiner Einmaligkeit ein von Gott geliebtes Geschöpf ist.
  • nehmen sich und andere in Gemeinschaft wahr und gestalten das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft.

 

Erwartete Kompetenzen  3./4. Schuljahrgang

Die Schülerinnen und Schüler...

  • kennen religiöse Formen, in denen Erfahrungen wie Freude und Trauer zum Ausdruck kommen.
  • deuten biblische Hoffnungsbilder als Zusage, dass Leben und Tod in Gottes Hand liegen und als
    Verheißung neuen Lebens nach dem Tod.
  • erkennen, dass sie und ihre Mitmenschen Gaben und Stärken sowie Grenzen und Schwächen besitzen.
  • können Anteil an Freude und Trauer nehmen und  verfügen über entsprechende Zeichen der Zuwendung.

Quelle: Kerncurriculum Katholische Religion für die Grundschule

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