Unterschiedliche Wahrnehmungen und Sichtweisen von Natur

Mögliche Unterrichtsaspekte:

  • Natur als Schöpfung Gottes – als Spiegel der Seele – als Flucht- und Sehnsuchtsraum – als Chiffre für Entfremdung – als zerstörter Lebensraum
  • Jahres- und Tageszeitenmotive im Vergleich von Gedichten aus verschiedenen Jahrhunderten
  • Politisierung des Naturgedichts

 

Autoren und Textgruppen

 

z. B.:

Barthold Heinrich Brockes: Kirschblüte bei Nacht (1727)

Johann Wolfgang von Goethe: An den Mond (1777/1789)

Joseph von Eichendorff: Mondnacht (1837)

Heinrich Heine: Das Fräulein stand am Meere (1844)

Friedrich Hebbel: Sommerbild (1848)

Hugo von Hofmannsthal: Vorfrühling (1892)

Georg Trakl: In den Nachmittag geflüstert (1912)

Stefan George: komm in den totgesagten park (1897)

Gottfried Benn: Astern (1936)

Bertolt Brecht: An die Nachgeborenen (1939)

Rose Ausländer: Nachtzauber (1956)

Peter Huchel: Der Garten des Theophrast (1963);

Erich Fried: Neue Naturdichtung (1972)

Sarah Kirsch: Die Nacht streckt ihre Finger aus (1974)

Christoph Meckel: Andere Erde (1974)

Günter Kunert: Mondnacht (1982)

Marcel Beyer: Verklirrter Herbst (1997)



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