Systembetreuung

Systembetreuung in Schulen

Um Lehrkräfte von den technischen Arbeiten im Zusammenhang mit der Wartung und Pflege der schulischen Computersysteme und Netzwerke zu entlasten, wurde im Jahr 2002 zwischen dem Land Niedersachsen und den Schulträgern die Bereitstellung von Zusatzleistungen für Systembetreuung in Schulen vereinbart.

Auszug aus dem "Gesetz zur Änderung von Vorschriften betreffend den kommunalen Finanzausgleich" vom 28.August 2002 (Nds.GVBl. Nr.25/2002 S.366):

 


§ 5
Zusatzleistungen für Systembetreuung in Schulen
  
Das Land zahlt den Schulträgern im Sinne des §102 in Verbindung mit §195 des Niedersächsischen Schulgesetzes für die Wartung und Pflege der Computersysteme und -netzwerke (Systembetreuung) in den Schulen 2.000.000 Euro im Jahr 2002 und 5.000.000 Euro in jedem Folgejahr. Die Beträge nach Satz 1 werden nach der Zahl der Schülerinnen und Schüler an den Schulen der Schulträger auf die Schulträger aufgeteilt. Der Aufteilung wird die Zahl der Schülerinnen und Schüler nach der amtlichen Statistik der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen zum Schuljahresbeginn des Vorjahres zugrunde gelegt. Die §§19 und 20 sowie §21 Abs.1 Satz 1, Abs.4 Satz 1 und Abs.5 NFAG gelten entsprechend."
  

 

Abhängig von regionalen Gegebenheiten wurden unterschiedliche Modelle zur Systembetreuung entwickelt:

  • Bereitstellung von technischem Personal
  • Rahmenvertrag mit einer ortsansässigen Computerfirma
  • Übertragung der Mittel an die Schulen zur eigenverantwortlichen Verwendung
  • Zentrale Betreuung von Schulen durch ein Medienzentrum

 

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