Materialien zur Medienpädagogik

Aktiver Medieneinsatz im Religionsunterricht 1. Auflage 1994
„Mediales“ Lernen und Lehren kann zugleich religionsdidaktisch, mediendidaktisch und zugleich medienpädagogisch sinnvoll sein. Die folgenden Modelle und Anregungen sollen diesen Ansatz konkretisieren. Das breite Spektrum der methodischen Herangehensweise reicht von offenen Anregungen bis hin zu ausgearbeiteten Unterrichtsentwürfen.

 


Wolfgang Schill: "Drehbücher" für's Leben? Kinder und ihre Medienerfahrung 5 Beispiele für die Grundschule 1. Auflage 1996
Unterrichtsprojekte mit Grundschulkindern. In einem komplexen Unterrichtsvorhaben werden die Fernseherfahrungen von Kindern einer dritten Klasse multimedial aufgearbeitet. Thema der Ein-gangsphase des 18 Unterrichtsstunden umfassenden Projekts ist der Wirklichkeitscharakter des Fernsehens. Hauptthema ist die Auseinandersetzung mit den „Fernseh-Helden“ der Kinder.


Mensch-Natur-Technik Ethisches Handeln mit Medien?! 1. Auflage 1996
Ziel ist es, Anregungen und Ideen zur Medienarbeit im Ethikunterricht bzw. im Werte- und Normen-Unterricht zur komplexen Thematik "Mensch-Natur-Technik" in den verschiedenen Schulformen zu vermitteln. In dieser Art Ideen, Kräfte und Ressourcen länderübergreifend zu koordinieren und mehrfach wirksam werden zu lassen, verstehen wir über das unmittelbare Ergebnis hinaus auch als Hoffnungszeichen für eine gute weitere Entwicklung von "Ethikunterricht" in Sachsen-Anhalt und "Werte und Normen" in Niedersachsen.


Wolf Liebelt: Do it yourself - Aktive Medienarbeit im Fremdsprachenunterricht Hörspiel, Videofilm, Telekommunikation (e-mail). 1. Auflage 1996
Eine der Möglichkeiten, Unterricht interessanter und effektiver zu gestalten, ist ohne Zweifel der Einsatz von Medien. Der in dieser Broschüre vorrangig benutzte Begriff "aktive Medienarbeit" hat sich eingebürgert, der bessere Begriff wäre aber wohl "produktive Medienarbeit". Wie solche aktive bzw. produktive Medienarbeit aussehen kann , will diese kleine Broschüre aufzeigen; sie will interessierten Lehrerinnen und Lehrern Hilfestellung geben. Konkret sieht das so aus, dass zu jedem der drei im Titel genannten Bereiche aktiver Medienarbeit - Hörspiel, Videofilm, Telekommunikation - Erfahrungsberichte, die sich in den verschiedensten Fachzeitschriften finden, kurz kommentiert zusammengefasst werden.


Monika Gödecke, Ralf Knobloch (Hrsg.): Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht

1941 bis 1944 Medien und Materialien für die Bildungsarbeit 1. Auflage 1998
Erst wenn es einem Film, einer Unterrichts- oder Bildungseinheit gelingt, Krieg und Gewalt als gesellschaftliches und gleichzeitig jeden Einzelnen betreffendes Problem begreifbar zu machen, rücken auch solch übergreifende Bildungsziele wie Demokratie und Zivilcourage in den Bereich des Vorstellbaren.Für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit bieten sich hier maßgebliche Ansätze für eine Thematisierung und Aktualisierung der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes.


Isabel Rodde: Mädchen wollen was erleben Geschlechterrollen in der Film- und Medienarbeit
Lange Zeit war in der Medienpädagogik nur von Kindern und Jugendlichen anstatt von Mädchen und Jungen die Rede, und auch das Dauerbrenner-Thema “Gewalt in den Medien” wurde weitgehend geschlechtsneutral debattiert. Seit einigen Jahren haben endlich auch geschlechtsspezifische Fragestellungen an Bedeutung gewonnen. Die Thematisierung von Geschlechterrollen innerhalb einer pädagogischen Praxis mit Kindern und Jugendlichen setzt natürlich auf seitens der PädagogInnen eine Sensibilisierung für die eigenen verinnerlichten Rollenklischees und das eigene nach außen präsentierte Rollenbild voraus. Diese Handreichung will Anregungen und praktische Tipps geben.


Hrsg. von Wolfgang Bartling, Detlef Endeward, Walter Thiele:
"Im Westen nichts Neues" Materialien für die Bildungsarbeit
Texte - Dokumente - Arbeitshilfen; Hannover 1993

Anregungen  für die Arbeit mit dem Film und dem Roman IM WESTEN NICHTS NEUES in verschiedenen Fächern. Mit den hier enthaltenen Materialien wird eine methodisch abwechslungsreiche und schülerorientierte Unterrichtsarbeit / teilnehmerorientierte Kursarbeit auch heute noch unterstützt.







 
 


 

 
 
 
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