Materialien zur Medienpädagogik

 

 

Heft 1
Wolf-Rüdiger Wagner für die Landesmedienstelle NIedersachsen (Hrsg.)
Öffentliche Meinung, Gewaltbereitschaft und Massenmedien
An der Diskussion über die Veränderung der Asylgesetzgebung läßt sich exemplarisch nachvollziehen, wie Massenmedien am Meinungsbildungsprozess mitwirken, ihn beeinflussen und z.T auch steuern. Von daher bleiben diese Materialien auch über die aktuellen Anlässe der frühen 90er Jahre hinaus interessant und aufschlussreich. Darüber hinaus hat das Thema „Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ leider nichts von seiner Brisanz verloren.
2. erweiterte Auflage, Hannover, November 1994

     
 

Heft 2
Aktiver Medieneinsatz im Religionsunterricht
1. Auflage 1994
„Mediales“ Lernen und Lehren kann zugleich religionsdidaktisch, mediendidaktisch und zugleich medienpädagogisch sinnvoll sein. Die folgenden Modelle und Anregungen sollen diesen Ansatz konkretisieren. Das breite Spektrum der methodischen Herangehensweise reicht von offenen Anregungen bis hin zu ausgearbeiteten Unterrichtsentwürfen.

     
 

Heft 7
Wolfgang Schill
"Drehbücher" für's Leben? Kinder und ihre Medienerfahrung 5 Beispiele für die Grundschule
1. Auflage 1996
Unterrichtsprojekte mit Grundschulkindern. In einem komplexen Unterrichtsvorhaben werden die Fernseherfahrungen von Kindern einer dritten Klasse multimedial aufgearbeitet. Thema der Ein-gangsphase des 18 Unterrichtsstunden umfassenden Projekts ist der Wirklichkeitscharakter des Fernsehens. Hauptthema ist die Auseinandersetzung mit den „Fernseh-Helden“ der Kinder.

     
   

Heft 8
Mensch-Natur-Technik. Ethisches Handeln mit Medien?!
1. Auflage 1996
Ziel ist es, Anregungen und Ideen zur Medienarbeit im Ethikunterricht bzw. im Werte- und Normen-Unterricht zur komplexen Thematik "Mensch-Natur-Technik" in den verschiedenen Schulformen zu vermitteln. In dieser Art Ideen, Kräfte und Ressourcen länderübergreifend zu koordinieren und mehrfach wirksam werden zu lassen, verstehen wir über das unmittelbare Ergebnis hinaus auch als Hoffnungszeichen für eine gute weitere Entwicklung von "Ethikunterricht" in Sachsen-Anhalt und "Werte und Normen" in Niedersachsen.

 
     
 

Heft 9
Wolf Liebelt
Do it yourself - Aktive Medienarbeit im Fremdsprachenunterricht Hörspiel, Videofilm, Telekommunikation (e-mail).
3. überarbeitete Auflage 1999
Eine der Möglichkeiten, Unterricht interessanter und effektiver zu gestalten, ist ohne Zweifel der Einsatz von Medien. Der in dieser Broschüre vorrangig benutzte Begriff "aktive Medienarbeit" hat sich eingebürgert, der bessere Begriff wäre aber wohl "produktive Medienarbeit". Wie solche aktive bzw. produktive Medienarbeit aussehen kann , will diese kleine Broschüre aufzeigen; sie will interessierten Lehrerinnen und Lehrern Hilfestellung geben. Konkret sieht das so aus, dass zu jedem der drei im Titel genannten Bereiche aktiver Medienarbeit - Hörspiel, Videofilm, Telekommunikation - Erfahrungsberichte, die sich in den verschiedensten Fachzeitschriften finden, kurz kommentiert zusammengefasst werden.

     
 

Heft 17
Monika Gödecke, Ralf Knobloch (Hrsg.):
Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht
1. Auflage, Hildesheim1998
1941 bis 1944 Medien und Materialien für die Bildungsarbeit 1. Auflage 1998
Erst wenn es einem Film, einer Unterrichts- oder Bildungseinheit gelingt, Krieg und Gewalt als gesellschaftliches und gleichzeitig jeden Einzelnen betreffendes Problem begreifbar zu machen, rücken auch solch übergreifende Bildungsziele wie Demokratie und Zivilcourage in den Bereich des Vorstellbaren.Für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit bieten sich hier maßgebliche Ansätze für eine Thematisierung und Aktualisierung der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsregimes.

     
   

Isabel Rodde (Hrsg.)
Mädchen wollen was erleben Geschlechterrollen in der Film- und Medienarbeit

Lange Zeit war in der Medienpädagogik nur von Kindern und Jugendlichen anstatt von Mädchen und Jungen die Rede, und auch das Dauerbrenner-Thema “Gewalt in den Medien” wurde weitgehend geschlechtsneutral debattiert. Seit einigen Jahren haben endlich auch geschlechtsspezifische Fragestellungen an Bedeutung gewonnen. Die Thematisierung von Geschlechterrollen innerhalb einer pädagogischen Praxis mit Kindern und Jugendlichen setzt natürlich auf seitens der PädagogInnen eine Sensibilisierung für die eigenen verinnerlichten Rollenklischees und das eigene nach außen präsentierte Rollenbild voraus. Diese Handreichung will Anregungen und praktische Tipps geben.

     
     

 

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