Innovations- und Zukunftszentren

Innovations- und Zukunftszentren in Niedersachsen

 

 


Aktuelles:

Bereits zweites "Innovations- und Zukunftszentrum" gewinnt den Mobility-Award.


Nachdem das Logistikzentrum der BBS 1 und der BBS 2 Göttingen den Award bereits im Jahr 2011 gewonnen hat, kann sich im Jahr 2012 die BBS 6 der Region Hannover über die Auszeichnung freuen. Der Mobility Award wird durch das Automtive Cluster der Metropolregion vergeben.

 


Mobilitätspreis geht an die BBS 6 der Region Hannover

 

Die Berufsbildende Schule 6 (BBS 6) der Region Hannover ist für ihr „innovatives Ausbildungskonzept“ im Bereich der Mobilität ausgezeichnet worden. Schulleiter Michael Sternberg erhielt gestern Abend vor rund 200 Gästen in Hannover den „Mobility Award“ – den Mobilitätspreis – aus den Händen von Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode. Die BBS6 habe bereits die Elektromobilität in ihre Ausbildung einbezogen, lobte das „Automotive Cluster“, das Zuliefernetzwerk der Metropolregion Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg, als Stifter des Preises. Das Cluster hat vor gut einem Jahr seine Arbeit aufgenommen. Es soll Zulieferern, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Dienstleistern in der Metropolregion die Möglichkeit bieten, sich besser bei automobilen Zukunftsthemen zu vernetzen. Rund 80 Mitglieder zählt der Verbund bereits. Die Automobilindustrie sei in Niedersachsen „unter allen Branchen die bedeutendste und ein wichtiger Motor unseres Wirtschaftswachstums“, sagte Bode. Die Metropolregion wurde erst vor Kurzem zu einem von vier „Schaufenstern für Elektromobilität“ in Deutschland gekürt. Mit Subventionen in Millionenhöhe soll die Region Projekte anstoßen, die Elektromobilität für die Bürger erlebbar machen. Noch steht nicht fest, welche Idee in welchem Ausmaß vom Bund gefördert wird. Mit entsprechenden Bescheiden ist erst in den kommenden Wochen und Monaten zu rechnen.lr

Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 28.11.2012

 


Innovations- und Zukunftszentren in Niedersachsen...

 

Innovations- und Zukunftszentren entwickeln sich in den Schwerpunktbereichen:

•    Mechatronik- und Robotiksysteme
•    Vernetzungs-, Kommunikations- und Automatisierungstechnik
•    Innovative Energie- und Versorgungstechnik sowie Energieeffizienz
•    Alternative Antriebstechnik in der Fahrzeugtechnik

aber auch in anderen zukunftsweisenden Bereichen (Schiffstechnik, Bäckereitechnik, Logistik...)

 

Diese Schulen

... stellen Zukunftstechnologien in den Mittelpunkt des Unterrichts.

... beziehen ihre (dualen) Partner Vor-Ort in das Zentrum ein.

... arbeiten mit anspruchsvollen Unterrichtskonzeptionen, die insbesondere den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellen.

 

Für die Entwicklung der „Innovations- und Zukunftszentren“ sind insgesamt ca. 28 Millionen Euro bereitgestellt worden (Mittel des Bundes, des Landes, der Schulträger). 
Das Förderprogramm ist konzeptionell gebunden. Nur mit einem überzeugenden Gesamtkonzept konnten die Fördergelder "gewonnen" werden. Im Mittelpunkt des Konzepts musste dabei die Integration von Technik und Didaktik gelingen. Von fast 70 „Bewerbungen“ sind 15 Schulen nach fest definierten Kriterien (Scoring-Verfahren) ausgewählt worden, um sich zu einem "Innovations- und Zukunftszentrum" zu entwickeln. Weitere 20 Schulen werden zu sogenannten Projektschulen weiterentwickelt, diese haben kleine Projekte im Blick gehabt.

 

Redaktion: Tilman Diepholz-Seeger

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