Schulverpflegung

Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen

Als zentrale Anlaufstelle für fachliche, organisatorische und logistische Fragen stehen den Schulen drei Beratungsstellen der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen zur Seite, die sich in den Räumlichkeiten der Niedersächsischen Landesschulbehörde in Lüneburg, Braunschweig und Osnabrück befinden. Die Vernetzungsstelle will allgemein für das Thema der schulischen Gemeinschaftsverpflegung sensibilisieren. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen allen Akteuren, die an der Umsetzung einer ausgewogenen Schulverpflegung beteiligt sind und will zu einem verstärkten Austausch miteinander motivieren. Zudem bietet Sie zahlreiche Fortbildungsangebote für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in diesem Bereich an.

Die Ziele der Vernetzungsstelle sind:

  • Nachhaltige Optimierung der Verpflegungsangebote an allgemein- und berufsbildenden Schulen
  • Umsetzung des „Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. an Schulen
  • Flächendeckende Vernetzung der Akteure im Bereich der Schulverpflegung
  • Erhöhung der Akzeptanz der Schulverpflegung

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen wird im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes „IN FORM“ vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Kooperationspartner sind die Niedersächsische Landesschulbehörde, das Niedersächsische Kultusministerium, die DGE Sektion Niedersachsen und die Verbraucherzentrale Niedersachsen.

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04.09.2013


Im weiteren Verlauf dieser Seite erhalten Sie Materialien der anderen deutschen Bildungsserver, der Sodis-, der Melt- und der österreichischen Contake-Datenbank

Schlagwort Schulverpflegung, 4 Ergebnisse

Modul Ernährung - Anleitung zur gesunden Ernährungsweise

Das Modul wendet sich mit seinen Bausteinen an die Mitglieder der Schulgemeinde und will diese anregen, die Ernährungssituation und Ernährungsweise von Mädchen und Jungen zu hinterfragen und gestaltend zu verändern. Unterstützung leisten hierbei die unterschiedlichen aufgeführten Beratungspartner. Gleichzeitig enthält das Modul Vorschläge, wie Schülerinnen/Schüler ihre Ernährungsgewohnheiten selbst schrittweise verändern können. Darüber hinaus geht es in dem Modul darum erprobte Unterrichtsbeispiele für Lehrkräfte darzustellen.

Ernährungserziehung in Schulen

Ernährungserziehung tut Not! Kinder und Jugendliche suchen verstärkt nach Orientierung - auch in Sachen Essen und Trinken. Im Zuge von Fast Food und Co. erleben viele Kinder keine Esskultur mehr und eine ganze Generation verlernt das Kochen. Gleichzeitig sind ernährungsbedingte Gesundheitsprobleme schon im Kindesalter auf dem Vormarsch. Im Rahmen der Landesinitiative ´´Bewusste Kinderernährung´´ Baden-Württemberg wurden Arbeitsmaterialien für die Praxis und konkrete Empfehlungen zusammengestellt. Neben Ernährungsempfehlungen gibt es Fortbildungsangebote für Lehrer/innen und Erzieher/innen.

"Wer richtig isst, ist besser drauf" - Förderpreis für die Schulverpflegung 2007/2008

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), Sektion Niedersachsen, schreibt zum 2ten mal einen Wettbewerb für die besten Schulcafeterien und Schulmensen Niedersachsens aus. Teilnehmen können Schülerfirmen und Schülergruppen der Schuljahrgänge 5-13 aller Schularten bzw. Initiativen, die sich für die Schulverpflegung einsetzen. Es sollen Kurzbeschreibung des Konzepts, evtl. Fotos und zusätzliche Materialien bis zum 15.01.2008 eingereicht werden.

10 Prozent Bio - Das kann jeder!

Die Informationskampagne des Bundesprogramms Ökologischer Landbau widmet sich ausschließlich der Verpflegung von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Patienten. Bundesweit steht ein starkes Netzwerk regionaler Experten bereit, wenn es um das Thema Bio in Ganztagsschulen, Kindertagesstätten, Kliniken und Heimen geht. Auf Veranstaltungen und Workshops wird über Mögliches und Machbares praxisorientiert informiert. Die Website bietet Hintergrundinformationen, Planungs- und Arbeitshilfen sowie Adressen von regionalen Beratern.

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