Grundlagen moderner Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung ist seit längerem sowohl auf internationaler als auch nationaler Ebene ein zunehmend wichtiger Gegenstand gesundheits- und bildungspolitischer Diskussionen und Abstimmungen.

Anstoß zu einer neuen Strategie zur Gesundheitsförderung einschließlich der Präventionsmaßnahmen gab die Weltgesundheitsorganisation am 21.11.1986 mit der "Ottawa-Charta".


Es folgten die "Adelaide-Empfehlungen" vom 09.04.1988.


1997 wurde die "Jakarta-Erklärung" veröffentlicht (engl. Orginal der WHO).


Der Europarat verabschiedete am 18.04.1988 eine erste gesamteuropäische Empfehlung zur "Gesundheitsbildung in Schulen einschließlich der Aus- und Fortbildung der Lehrer auf diesem Gebiet"
In den letzten Jahren erfolgten Grundsatzbeschlüsse und Stellungnahmen zu speziellen Themenfeldern durch die Kultusministerkonferenz sowie Erlasse des niedersächsischen Kultusministeriums.

In der wissenschaftlichen Forschung werden neue Wege der pädagogischen Umsetzung der politischen Vorgaben in den schulischen und außerschulischen Bildungsbereich diskutiert und erprobt.


Im Rahmen der 1. Transnationalen Konferenz deutschsprachiger Schulen, welche vom 1.- 4. Oktober 1995 in Bensberg bei Köln stattfand, zogen die Projektteilnehmer eine erste Zwischenbilanz der Projektentwicklung. Es entstand als Positionspapiers die "Kölner Empfehlungen".

Erlass Arbeitsschutz in Schulen

Julia E.-M. Behrens,  Mail
- 14.05.2012 -
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