Nachteilsausgleich

Als Nachteilsausgleich wird die Gewährung von Unterstützungsangeboten bei Leistungsfeststellungen und Lernstandserhebungen bei einer diagnostizierten Beeinträchtigung bezeichnet. Die Gewährung von Hilfen im diesem Sinne ist während der gesamten Schulzeit möglich.
Davon zu unterscheiden sind Abweichungen von den allgemeinen Grundsätzen der Leistungsbewertung, d.h. die Anforderung an die Leistung sowie die Bewertung der Leistung selbst.

Der Nachteilsausgleich ist Teil des individuellen Förderplanes.

Für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen ist zu prüfen, ob bei der Anfertigung bewerteter schriftlicher Arbeiten ein Nachteilsausgleich zu gewähren ist (z. B. durch Pausen, längere Bearbeitungsdauer, Anpassung der Aufgabenformate, zusätzliche Hilfsmittel).

 

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