Unterrichtsprinzip Werkstatt

Selbst organisiertes Lernen in der gymnasialen Oberstufe ist möglich: Im Rahmen des Unterrichtsprinzips Werkstatt. In Kursen mit erhöhtem Anforderungsniveau setzen sich Schülerinnen und Schüler selbstständig und selbst organisiert mit einem bestimmten Inhalt eines für alle gültigen Themas auseinander. Die Werkstattarbeit...

  • fördert Selbstständigkeit, eigene Fragehaltungen und Kritikfähigkeit,
  • entwickelt Reflexionsfähigkeit und Urteilsvermögen,
  • stärkt eigenständiges Handeln und Problemlösen,
  • erlaubt individuelle Schwerpunktsetzungen,
  • zielt auf die Entwicklung eines eigenen Leistungsanspruches,
  • ermöglicht selbstbestimmtes Lernen und mitverantwortliches Arbeiten in besonderer Weise,
  • bietet die Möglichkeit für ein individuelles Lern- und Arbeitstempo,
  • bietet Freiräume zum Üben, Anwenden und Vertiefen,
  • fördert die Suche nach persönlichem Ausdruck mit Bildsprache,
  • entschleunigt und intensiviert die Wahrnehmung,
  • ermöglicht es, Unerwartetes zu entdecken und neue Wege zu beschreiten.

Auch im Sekundarbereich I am Gymnasium bzw. der IGS sowie in der Vorstufe und in Kursen mit grundlegendem Niveau können Sie phasenweise das Unterrichtsprinzip Werkstatt einsetzen.

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Jugendlicher zeichnet einen Comic im Rahmen des Unterrichtsprinzips Werkstatt
Bildrechte: ActuaLitté, École de bande dessinée Jean Trubert 2014 07, Bildausschnitt verändert, CC BY-SA 2.0

Material zum Unterrrichtsprinzip Werkstatt

Rolf Behme, Mitglied der Kerncurriculums-Kommission Kunst, hat für Sie die wichtigsten Fragen zum Unterrichtsprinzip Werkstatt beantwortet. Außerdem stellt er Ihnen hier einen Brief zur Verfügung, den Sie Ihren Schülerinnen und Schülern zur Information über dieses neue Unterrichtsformat geben können.

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